Unterwegs zu Spielen wird seit neustem immer populärer. Egal ob in Bus, Straßenbahn, beim Warten auf den nächsten Zug oder in der Mittagspause auf der Arbeit. Meist wird dabei das Smartphone oder der neue 3DS vorrangig genutzt. Spiele wie Angry Birds erlangen seit dem Boom der Mobile Gaming Branche immer mehr Popularität.
Doch was ist nun eigentlich praktischer und besser: Das Smartphone oder der 3DS?
Der 3DS wird meist von der jüngeren Generation genutzt. Er ist aufklappbar, hat zwei Bildschirme, jeweils 4 Tasten links und rechts vom unteren Bildschirm und zwei Tasten an der Rückseite des Gerätes. Zusätzlich ist auch noch eine Frontkamera verbaut. Spiele wie „Nintendogs“ sind schon seit der ersten Generation des Gameboys besonders beliebt. Dabei muss man sich um seinen eigenen Hundewelpen kümmern und ihn großziehen. Doch seit die zweite Generation, der 3DS, auf dem Markt erschienen ist, erlangen auch dreidimensionale Spiele immer mehr Beliebtheit. Optional ist die 3D-Funktion auch mittels eines Schalters regel- und sogar komplett abstellbar. Es ist jedoch fraglich, ob der 3D-Effekt so erfolgreich ist. Denn nicht wenige Tester des Gerätes beklagen bei längerem Benutzen ein anstrengendes Gefühl in den Augen und leichte Kopfschmerzen.
Mittlerweile sind viele Smartphones in unterschiedlichsten Ausführungen und Preisklassen auf dem Markt erhältlich. Sie unterschieden sich meist lediglich in der Bildschirmgröße und Prozessorleistung. Meist funktionieren jedoch populäre Spiele wie beispielsweise Angry Birds auf fast jedem Smartphone.
Was nun besser ist, kann man kaum sagen. Denn beide Geräte haben ihre Vor- und Nachteile. So muss man Spiele für den 3DS im Gegensatz zu Smartphonespielen oft erst im Geschäft für einen höheren Preis kaufen. Spiele für Smartphones sind dagegen oft auch kostenlos oder für einen niedrigen Preis erhältlich. Ein weiterer Vorteil des Smartphones ist, dass man die Spiele hierfür meist alle auf dem Handy parat hat. Beim 3DS muss dagegen erst das Spiel, welches auf einer Karte gespeichert ist, gewechselt werden. Auf dem Handy hat man meist also viel mehr Spiele zur Auswahl, je nachdem wie groß der verfügbare Speicherplatz ist. Ein Nachteil des mobilen Gamings über das Smartphone wäre jedoch, dass Spiele meist erst bei einer bestehenden Internetverbindung heruntergeladen werden können. Wer also keine UMTS-Flatrate besitzt, ist hier klar im Nachteil. Bei der Wahl einer UMTS-Flatrate sollte man sich also eventuell einen UMTS-Flatrate Vergleich ansehen. Denn die Preise sind hier oft sehr unterschiedlich bemessen, genauso wie die Inklusivvolumen.